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Blubb

Ich kenne den schmertz des Lebens
ich will es nicht weiter erleiden
warum muss nur ich so leben
alles zu wissen ... damit zu sterben ...
die kraft zum leben
die energie um es zu schaffen
habe ich verloren ...
ich habe keien kraft mehr zum leben ...
ich kann und will es nicht mehr
warum liege ich nur hir ...
so allein ... in meinem leben ...
was gab es schon
2 momente in denen ...
dennen ich energie zum leben tankte ...
die mich zum träumen brachen ....
aber alles sind nur träume
das leben ist ganz anders
es kostet zu viel kraft ...
träume bringen kraft
warum kann das leben nicht nur ein traum sein
mir diese 2 momente wieder schenken
die mir halfen mein leben zu leben
doch alles ist veregssen udn vergangen
mein leben ist aufgehangen
mir fehlt einfach die kraft ...
doch ... ich lebe noch ...
das macht es so schwer ...
mein herz durcheinander ...
ohne kraft und energie ...
veruscht zu träumen
doch selbst das geht nicht mehr
die gedanken mich selbst zersörend ...
ohne gefühle zu leben ... wie früher
es geht nicht mehr ....
ich hab in letzter zeit zu
zu oft weinen müssen
doch es half über den moment ...
aber kostete kraft die ich nicht habe
woher soll ich nur versuchen die energien ..
die energiene die ich brauche
brauche zum leben ... nehmen ... ????

*gez* ein Trauriger und Lebens unwilliger Mensch


Düster

Ich blicke herab hinab auf die pfütze
im regen gehend die blitze geniessend
zur erde fluchend erkennend
ein wesen ein gestalt sich im wasser spielgelnd
bin ich das ... oder nicht ...
es schreit heraus ... es will fliehen
doch es ist gefangen im wasser und des lichtes
im donnern und hellem blitzschein
genau zu erkennend das arme wesen
es in trauer weilend für ewig
ist es die moment aufnahme meiner selbst ...
es lebt in hass gefüllt durch mich ...
denn ich habe die uneldliche leere
diese leere im herzen
bessessen von trauer hass und verzweifelung
doch woher ...
diese leere im herzen kam nicht von ungefähr
es ist die liebe die einem zu dem macht was man ist
zu einem grauen der nacht
im gewitter unterwegs auf eine pfütze achteend
welche einen wiederspigelt
doch man will sich nicht wieder erkennen in dem bilde
doch es ist nur das was man ist ... grausam ...
die mut verlorend hoffend auf einen glücklichen blitze
doch nicht getroffend weiter den weg herabmaschirend
in gednken über sich selbst verusunken
den tot verehrend und wünschend .... das leben ....


einfach nichts

Ich weiss nicht was ich mache ..
ich lebe und ich sterbe
ohne einer ahnung was ich zerstöre
ohne zu wissen welche folgen es hat
ich lebe so unbewusst das ich alles zerstöre
was mit mir zu tuhen hat
erst nach dem geschehenen merke ich was
was ich da mache es ist so schlimm
ich mache mir zu viele gedanken
und merke ich muss mich ändern
doch oh nein das werde ich mich wohl nie
ich bedenke das leben es ist so scheissen
doch ich bin selbst daran schuld
ich will sterben doch ist es eine lösung
es mag nur eine lösung sein um mein dar sein zu zerstören
um den rest der welt vor mir zu schützen
ich vermag dann nicht mehr zu sein
kann mir keine gedanken mehr machen
doch ich verschwende keinen gedanken
keinen daran ob es wen stören könnte
weil ich es nicht weiss ... nur das ich das leben
meinerfammilie damit noch verschlimmer
meine freunde enteusche doch mehr nicht
was würde es ändern ... alles


weiß ich noch nicht

warum sehne ich mich so sehr nach dem tot
es ist die letzte erlösung vom leben
doch ich habe doch noch garnicht gelebt ...
warum will ich alles aufgeben
ohne für nur eine leiigkeit gekämpftt zu haben
war hat mir nur meinen willen genommen
meinen willen um zu leben ...
warum sitze ich hir und schreibe
schreibe mit tränen in den augen
habe ich mich schon entschlossen
gegen mein leben doch zu wissen
das ich noch garnicht lebe?

warum diese pause zwischen meinen zeilen
warum diese traurigkeit
warum gebe ich mich nur auf


der Tod

Warum denke ich immer an dich
ich gehe zu bett ud du bist mein einziger gedanke
du hälst mich wach
du weckst mich schweissgebadet auf
du machst mir klar wie wertlos alles ist
ich will für ewig leben .. ich denke an dich
wie du mir alles nimmst .. ich nicht mehr exestire
einfach tod
nicht mehr da dieser schmerz in mir
er will es nicht begreifen es will nicht in meien kopf
aber es ist so
du nimmst mir nicht nur mich sondern auch andere
doch was zählt für mich bin ich
nicht mehr da das darf nichts ein
aber warum wünsche ich mich dich blos so herbei
ich will dich nicht ertragen ich will
das du verschwindet für ewig aus meinen gedanken
einfach nur tod
das will ich nie sein .. ich kann es nicht ertragen
du stiehlst mir meinen letzten nerf ...
warum exestirst du nur .. weil ich exestiere
währe es besser es gäbe mich nicht
nein aber du wirst mich immer begleiten

der Tod


Schmerzen

für immer dort bleibend
es ist wie ein weiterer stich in meine seele ich gab dir das messer
und du stachst zu so tief und fest wie noch nie eine zuvor
kannst du ihn fühlen
kannst du ihn sehen
kannst du ihn riechen
kannst du ihn schmecken
den schmerz der deiner ist
nicht eine berührung kann ich dir verdanken
nicht eine secunde der liebe konntest du mir schenken
nicht eien augenblick der geborgenheit wolltest du mir geben
nicht ein mal hast du daran gedacht mich zu lieben
nur du schenktest mir deisen schmerz durch deine hand
kannst du ihn fühlen
kannst du ihn sehen
kannst du ihn riechen
kannst du ihn schmecken
den schmerz der deiner ist
du hast ihn herauf beschworen und wirst ihn für immer am leben halten
mein blut gibt ihm die nahrung um am leben zu bleiben
mein blut das von dir ertränkt wurde
du hast mich belogen du hast mich betrogen du schenktest mir trauer leid und diesen schmerz
so tief in meiner seele wieder einer den ich werde niemals vergessen dank dir
kannst du ihn fühlen
kannst du ihn sehen
kannst du ihn riechen
kannst du ihn schmecken
denn es ist DEIN schmerz an mich!

*ein leiser schrei* §%$§$% ich Liebe dich


was weiss ich man

Der schmerz frisst sich tief hinein
ich will ihn vergessen
doch er frisst sich immer weiter
immer tiefer in mich hinein
er verdunkelt mein herz
und dann auch meine seele
alles wird schwarz
nur durch diesen schmerz
doch er ist nicht zu vergessen
immer wieder muss ich daran denken
kann es nicht verdrängen
denn diese dunkelheit in mir
sucht das licht ... das licht
das diesen schmerz entfacht
das falsche licht
denn ich hatte meine augen
niemals offen ich bin blind
zu blind um das licht zu sehen
das keinen schmerz entfacht
keinen schmerz der
mir alles nimmt
meine seele und mein herz verdnkelt
das licht das mich alles vergessen lässt
selbst diesen schmerz
ich denke es ist das falsche licht
das licht das den schmerz entfacht
deshalb versuche ich es zu erreichen
deshalb wird er niemals schwinden
dieser unglaubliche schmerz
ich kann nicht fliehen
denn er ist in mir!


Seelenschmerz

sie blutet so lange
jeder sticht zu
jeder sticht hinein
niemand sieht sie bluten
doch der schmerz ist unabdinglich
nur man selbst sieht sie bluten
die einzelnen stiche man spürt sie so tief
so tiefer schmerz wie kann es sein?
das blut es fliesst und entrinnt
so zart fliesst diese rote
so schmerzhafte flüssigkeit
aus ihr heraus
die Seele sie blutet
doch nicht nur einen sommerlang
nein durch jeden stich blutet
sie ein leben lang
es hinterläst keine narben
nein nur offene wunden
für die ewigkeit
die Seele sie verkraftet es so einfach
doch achtet darauf das ....
das das blut aus eurer seele
niemals leer läuft denn...
was ist dann noch das leben
wenn die seele nicht mehr ist
sie ist ausgeblutet
doch das blut es fliesst aus so vieln
wunden doch es lässt sich nicht verhindern
es enrinnt einfach so
unaufhaltsam wird es immer so weiter gehen ...
der schmerz der unendliche schmerz
bei jedem stich
bei jedem schnitt
der unendliche schmerz der ewigkeit
für die das blut aus ihr fliesset
so unaufhaltsam
doch man lebst nur solange das blut
in Ihr vorhanden ist
damit will ich euch sagen
meine seele blutete schon zu lange
das blut nähert sich seinem ende
in ihr verweilt nichts mehr
doch es tropft und tropft unaufhaltsam
so viele narben
man könnte meinen es wurde ein loch hinein geschnitzt
warum nur und weshalb
doch es soll nicht anderster sein
meine adern quallen auf doch
das was in meiner seele vorgeht
das weiss niemand
dieser unendliche schmerz für mich allein
niemand anderst mit dem man teilen könnte
nur mein mein allein sei dieser schmerz
der "seelenschmerz"

Verloren

verloren nichts werde ich mehr haben alles was ich jemals hatte habe ich gegeben alles weg ... nichts das mein leben wieder aufbaut erreichbar ... ich spielte mit dem feuer und das ist das ergebniss ich habe nichts mehr ... ich dachte es gibt sachen für immer doch selbst das sollte nichts sein ich schliesse ab mit diesem schein .. es wird enden für immer niht werde ich meh haben das mich verbindet zu dieser welt und den menschen .. niewieder werde ich es je versuchen ... freunde zu fidnen und zu habern .. nie wieder lasse ich mein herz auf leben udn sich verliben .. ein ende für immer das ist es was naht ... nein das ist es was an meinem leben nagt denn es ist eingetroffen ... ich widme mein leben nur noch dem weg bis zum tode der letzten erlösung für mich das letzte bisschen das mich noch mit dieser wlt verbindet mein leben bis das dahin scheidet daraf warte ich seit meinem ersten leb tag ... ich warte und warte doch wann holt er mich enldich ab ?


Hilfe!

Wo bin ich nur .... blicke mich um
nichts erkennend nicht mehr da
wo ich noch vor kurzem gewesen bin
doch noch alles gleich ...
meine gefühle der schmerz dieser ganze leid
nichts ist verschwunden .... nur mein
mein da sein wo ich mich befinde
ich weis es nicht ... wie komme ich wieder hier raus
ich erkenne nicht mal leere sehe nicht weiss weder schwarz
nichts einfach nur nichts ... suche dn boden um auf diesen zu blicken
mich in diesen momenten dauernd erinnernd
meine gefühle mich zerfressend ...
in dieses momenten wünschte ich mir
für dich ich währe nicht mal hier ...
nur weg von dieser welt .... tot entschwunden ... für immer
ich suche nach hilfe ... doch nur du kannst mich befreien ...
nur du hast die kraft , macht und die liebe um mich zu finden
mich zu lösen von diesem ort mich in das leben zurück zu rufen
doch wo bist du nur wo sind deine gefühle
diese welche du gehabt haben willst
diese welche du mir beschribest .... diese
welche dich dazu veranlast hatten zu schreiben "Ich Liebe dich!"

....

Hilfe ich kann so nicht entflihen ...
noch noch mein herz das liebt
das schmerzt
das dieses leidt entfindet
alles nur dank dir
wo bin ich nur ....


Die Zeit

Die Planeten und die wesen
entstanden und wurden zertsört.
Es ist die Zeit,
die daran nagt.

Doch alles ist begrenzt
begrenzt in allen dingen
auf die Zeit die es hat,
zu exestieren.

Selbst wir merken
wie sie verrint,
wie die Zeit uns
nach und nach alles nimmt.

Die Zeit die wir
Selbst noch haben
bedenken wir doch
so ungeschoren.

Sie zu haben,
Sie zu nutzen,
Sie zu spüren,
Sie zu leben,
das ist unser Ziehl.

Doch die Zeit vrrint un aufhaltsam,
wir können sie nicht anhalten,
wir müssen jetzt und hier
diese Zeit Benutzen.

Denn die Zeit
wird auch uns
eines tages,
irgent wann
entschwinden.


Warum?

Warum sitze ich nun hier
und schreibe dies?
Warum bin ich nicht bei dir?
Warum kann ich es nur nicht?
Warum habe ich solche angst davor
jetzt dich zu wecken und
gehe dir deshalb lieber aus dem weg?
Warum fliehe ich vor mir selbst?
Warum will ich lieber sterben,
weil ich meine ich bin noch
mehr fehl am platz als bisher
doch du schläfst bei mir
doch ich gehe lieber
weil du schlafen möchtest
und ich nicht müde bin?
Warum das alles nur????

Verhasstes wesen

Seht Her,
hir bin ich
das verhasste wesen!
Soll ich etwa für euch Sterben
Was wünscht ihr euch
das ich aufgebe
für ein solches Volk?
Das Leben erst endeckt
werde ich nicht weichen
nicht ohne mein Willen
Euch zu gefallen...
Niemals!
Eher Fresse ich
des Lebens Scheisse!
Euch ringe ich nieder
das verspreche ich euch
Meine Stunde Wird noch kommen,
Der tag der Rache , der Vergeltung
wird Kommen!
Jetzt benehmt euch nicht so benommen
ihr habt mich gefordert,
und ihr werdet mich bekommen.
Mein Reich Komme!
Mein Wille Geschehe!
auch ohne euch *flüstert*


Julia ( das landet nur hier da es erinnerungen sidn)

Du bist für mich alles,
mein ganzes leben
ohne dich will ich nicht mehr sein.
Für dich würde ich aufhören zu trinken,
für dich würde ich nicht mehr rauchen,
für dich würde ich alles aufgeben,
ich würde mich so ändern wie du es willst,
und alles nur für dich!
Ich will nichts essen,
Ich will nichts trinken,
Ich will nicht athmen,
Ich will nur dich!
Doch willst du mich denn wieder,
was müsste ich für dich ändern,
wie sollte ich für dich sein,
sag mir doch was muss ich machen,
das du mich wieder willst?
Du bist mein ein und alles,
du bist für mich mein leben,
ich will niemand anderes haben,
ausser dich.
Ich will niemanden lieben,
niemanden begehren,
Nur dich!
Sag mir doch, was soll ich machen,
ohne dich geht es mir so schlecht,
ich bin tot ohne dich,
wie willst du mich nur zurück?

Ich liebe dich.
Immer nur dich.
Doch ich hasse mich,
ich hasse mich,
für das was ich dir antaht,
für mein ganzes leben,
ohne dich.

Sag mir, willst du mich wieder?
Glaube mir, ich tuhe alles für dich,
alles was du von mir verlangst,
doch sag es mir bitte!

Ich will dich wieder zurück!
*weint bitterlich*

So nun sprich zu mir,
du mein ewiger engel,
meine einzigste liebe,
du mein Leben!


exestenz

ich kann nicht mehr
ich will nicht mehr
wieso kommt alles an einem moment zusammen
das ganze abfall meines lebens
ein moment ...
es steigert sich immer weiter
wer weiss was jetzt noch kommen mag
besser wird es nie mehr
schlechter wird es immer
wozu exestirt liebe
wozu exestirt eine geselschaft
wieso exestiere ich
noch ...
wieso holt er mich nicht einfach
der tot
wieso wird alles immer nur schlechter
doch es endet nicht
ein leben in meiner exestenz
es endet bald
endlich
ich warte nicht mehr lange
was fehlt denn noch
was soll noch schlechteres kommen
das ende ist nahe
nur noch leider zu weit weg
soll ich töten ... oder nicht

hmm

Du bescherst mir mein grab ...
doch wann schaufelst es?

komme ich noch dazu
dir das deinige zu bereiten
in dieser nacht ...
meine wut sie ist entfacht
deine ignoranz deine intolleranz
sie erfüllt mich mit der weissglut
ich schaufelte es schon gestern für dich
doch noch stehst du vor mir
voller leben doch
ich steck das messer tief in dich
deine eingeweiden quirllen hinaus
ich höre dich noch schrein
es will nicht aus meinem kopf hinaus
in dein grab schmeisse ich dich
bedecke es mit lava und teer
doch dein schrei in meinem hirn
die waffe in den mund gesteckt
und die kugel deine schreie
aus dem hirn presst.



Zweifel ( 11.05.2010)


Ich höre das ticken der Zeit
es macht mich nervös.
Die frage was mir noch bleibt,
was ich könnte erreichen,
und ob es wirklich klappt?

Zweifel ich zu viel an meiner selbst,
oder ist es tatsächlich reale Einschätzung?
Das vertrauen in mich selbst,
schon vor langer zeit verloren,
doch erneut alles versuchend.

Oft alles verloren und aufgegeben,
doch nie wirklich versucht was zu Erreichen.
Die Gefühle oft verleugnet,
oder auch nur verdrängt,
sie neu erforschen in dieser Zeit.

Einst habe ich versucht alles zu richten,
doch war ich dazu schon wirklich bereit ?
Mich dem grauen ergeben,
dem Rausch erliegend,
dem Ende entgegnend.


Sinn

Wieso bin ich hier und jetzt,
wo liegt der Sinn in dem allen?
Woher der Entschluss,
wenn der sinn noch nicht ist erforscht?
Wo werde ich ihn finden ,
wird es wirklich leichter in der Nüchternheit?
Bisher sehe ich ihn in den Gefühlen,
doch woher und zu wem?
Selbst nie welche erhalten,
bin ich noch immer wie ein Kind,
auf der suche nach dem Sinn,
dem Sinn in meinem Leben.
Auf dem weg des erwachsen werden,
ihn hoffen zu finden,
doch kann ich ihn auch dann verfolgen,
wenn er erst gefunden,
der sinn in meinem Leben.



Gedanken

Sie Zerfressen mich von innen,
zu viele auf einem Haufen.
Alle so unterschiedlich,
so viele verschiedene Wege,
Varianten alles wird durchgespielt,
In meinen Gedanken.

Die Gedanken sind im Chaos,
über Tod und Vergessen.
Innerlich zerfressen,
von Gefühlen geleitet,
und der Logik verleitet.

Jede Nacht liege ich wach,
von den Gedanken geleitet,
und kann sie nicht vergessen.
Sie rauben mir den schlaf,
immer wieder jede Nacht aufs neue.

Engelstränen

Engelstränen fallen vom Himmel herab , doch nicht für mich , da Lacht nur der Teufel.
Denn er hat Besitz übermich ergriffen, wie in Trance übernehme ich seien Aufgaben.
Schmerz hass und leid werd ich sähen und Geerntet wird der Tod.
Wie ein Reaper die Welt vergewaltigend , erfreut alles zugrunde gehen sehen.
Erst das Ende wird mich erlösen, wieder Befreien von der Trance des Teufels,
ausgetrieben das Ergebnis betrachtend, eine Zerstörte Welt aus einem Ocean von Engelstränen.



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